Kritische Kleingärtner

Wie uns ein Informant des Vereins „Kritische Kleingärtner Pankows“ zugetragen hat, arbeitet der Verein an einer Uno-Resolution gegen Viola Kleinau, der 1. Vorsitzenden des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e. V.

Wieso wurde nie ermittelt?

Ziel ist es wohl, die Berliner Staatsanwaltschaft zu nötigen, endlich gegen Viola Kleinau zu ermitteln. Bisher ist die angelegte Polizeiakte nämlich leer: die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen abgelehnt.

Nur Dumpfbacken beim Verbandstag?

Aktuell besteht der Verein aus 3 Personen und 8 Gartenzwergen. Hiermit besteht natürlich ein erhebliches Gegengewicht gegenüber 5.000 Pächtern von Parzellen in Pankow. Die Pächter sind nach Meinung des Vereinsvorsitzenden (der von sich immer nur im Plural spricht) dumm wie Bohnenstroh und ließen sich zum Beispiel Mitgliedsbeiträge von 30 Euro (das wären rund 60 Deutsche Mark) im Jahr zumuten. Auch Delegierte des Verbandstages (dessen Chefin Viola Kleinau sozusagen ist) könnten nicht bis 3 zählen und stimmten allem zu, was die Vorsitzende an Vorschlägen bringt. Das erinnert uns natürlich stark an die DDR-Volkskammer.

Uno-Resolution

Um die Resolution zu erzwingen, bedient man sich den üblichen Presseverteilern, beklebt Bäume in Pankow, verteilt die Resolution in Kleingartenanlagen in Hamburg und führt – falls nötig – Volkstänze vor dem Uno-Hauptquartier in New York auf.
Welcher Staat die Resolution in die Uno einbringen wird, ist noch nicht ganz klar. Aber Venezuela wird sich wohl gegen entsprechende Sachspenden dazu bereit erklären.

Wir bleiben am Ball und berichten weiter!

Übrigens wer der Meinung ist, dass wir hier die Wahrheit berichten, der möge eine Dokumentenausstellung veranstalten. Bitte aber Geburtsurkunde und IM-Ausweise nicht vergessen!

Eine Kolumne von Egon W., Gartenzwerg Nummer 5